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Allgemeine Geschäftsbedingungen · Stand: Januar 2026
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
→ Ja, das muss sein. Nein, es ist nicht spannend. Aber: Es schützt uns beide.Stand: Januar 2026
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NEXT·AI | Josef Shitawey
Raum NRW, Deutschland
Telefon: 0163 4675107
E-Mail: josefshitawey@gmail.com
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§ 1 Geltungsbereich & B2B-Klausel
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen NEXT·AI | Josef Shitawey (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über Beratungsleistungen, KI-Implementierungen, Vertriebsschulungen, Interim-Management und verwandte Dienstleistungen.
(2) Wichtig: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist ausdrücklich ausgeschlossen.
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
→ Übersetzung: Nur für Geschäftskunden, nicht für Privatpersonen. Deine eigenen AGBs gelten nicht automatisch.
(2) Wichtig: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist ausdrücklich ausgeschlossen.
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§ 2 Vertragsschluss (WICHTIG: Flexibel & Modern)
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.
(2) Der Vertrag kommt zustande durch:
(3) Keine Formnachteile: Ein "Los geht's!" per WhatsApp ist genauso verbindlich wie ein unterschriebener Vertrag – wenn die Beauftragung eindeutig ist.
→ Übersetzung: Kein komplizierter Papierkram. WhatsApp, SMS, Voice Message, E-Mail – alles zählt.
(2) Der Vertrag kommt zustande durch:
- Schriftliche Auftragsbestätigung (auch per E-Mail)
- WhatsApp-Nachricht mit klarem Bestellsignal vom Auftraggeber
- SMS mit eindeutiger Auftragserteilung
- Sprachnachricht (WhatsApp, Telegram etc.) mit erkennbarer Beauftragung
- Beginn der Leistungserbringung nach vorheriger Abstimmung
- Konkludentes Handeln (z.B. Zusendung von Unterlagen, Freigabe von Zugängen)
(3) Keine Formnachteile: Ein "Los geht's!" per WhatsApp ist genauso verbindlich wie ein unterschriebener Vertrag – wenn die Beauftragung eindeutig ist.
§ 3 Leistungsgegenstand (Dienstvertrag)
(1) Geschuldet wird die Erbringung von Dienstleistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Beratung, KI-Implementierung, Schulungen, Interim-Management), nicht ein konkreter wirtschaftlicher Erfolg. Es handelt sich um einen Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff. BGB.
(2) Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
(3) Änderungswünsche oder Zusatzleistungen des Auftraggebers werden nach Aufwand separat abgerechnet.
(4) Der Auftragnehmer erbringt alle Leistungen persönlich und setzt grundsätzlich keine Subunternehmer ein, es sei denn, dies wird vorher mit dem Auftraggeber abgestimmt.
→ Übersetzung: Was vereinbart ist, wird gemacht. Extras kosten extra. Ich mache (fast) alles selbst.
(2) Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
(3) Änderungswünsche oder Zusatzleistungen des Auftraggebers werden nach Aufwand separat abgerechnet.
(4) Der Auftragnehmer erbringt alle Leistungen persönlich und setzt grundsätzlich keine Subunternehmer ein, es sei denn, dies wird vorher mit dem Auftraggeber abgestimmt.
§ 4 Einsatz von KI & Haftungsausschluss
(1) Im Rahmen der Leistungserbringung werden Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt, u.a. Large Language Models (LLMs), Automatisierungstools und Machine Learning-Algorithmen.
(2) Der Auftraggeber erkennt an, dass KI-gestützte Werkzeuge eingesetzt werden können und dass deren Ergebnisse der eigenverantwortlichen Prüfung durch den Auftraggeber unterliegen.
(3) Prüfpflicht des Auftraggebers: Der Auftraggeber ist verpflichtet, sämtliche KI-Ergebnisse vor der operativen Nutzung zu prüfen, insbesondere bei:
(4) Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden durch ungeprüfte Übernahme von KI-Ergebnissen. Die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt.
→ Übersetzung: KI kann Fehler machen. Prüfen Sie ALLES, bevor Sie es nutzen!
(2) Der Auftraggeber erkennt an, dass KI-gestützte Werkzeuge eingesetzt werden können und dass deren Ergebnisse der eigenverantwortlichen Prüfung durch den Auftraggeber unterliegen.
(3) Prüfpflicht des Auftraggebers: Der Auftraggeber ist verpflichtet, sämtliche KI-Ergebnisse vor der operativen Nutzung zu prüfen, insbesondere bei:
- Vertragsrelevanten Dokumenten
- Kundenkommunikation
- Finanziellen Berechnungen
- Rechtlichen Einschätzungen
- Produktionscode und Automatisierungen
(4) Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden durch ungeprüfte Übernahme von KI-Ergebnissen. Die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt.
§ 5 Honorar und Zahlungsbedingungen
(1) Ein Stundenhonorar in Höhe von 95,00 € netto fällt ausschließlich dann an, wenn ein verbindlich vereinbarter Termin vom Auftraggeber nicht mindestens 24 Stunden vor Terminbeginn schriftlich abgesagt wird. In diesem Fall werden angefallene Zeitaufwände sowie Spesen in Rechnung gestellt. Fahrtkostenpauschale: 0,60 € pro Kilometer.
(2) Reisekosten werden mit 0,60 € pro Kilometer zzgl. tatsächlich angefallener Spesen berechnet.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
(4) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank berechnet.
(5) Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).
→ Übersetzung: Bei kurzfristiger Terminabsage: 95 €/h zzgl. Fahrtkosten. Zahlungsziel 14 Tage.
(2) Reisekosten werden mit 0,60 € pro Kilometer zzgl. tatsächlich angefallener Spesen berechnet.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
(4) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank berechnet.
(5) Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).
§ 6 Termintreue und Ausfallhonorar (Die 24-Stunden-Regel)
(1) Vereinbarte Termine sind für beide Parteien verbindlich.
(2) Bei Absage eines Termins weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin wird ein pauschales Ausfallhonorar in Höhe von 300,00 € (netto) fällig.
(3) Das Ausfallhonorar entfällt bei nachweislicher höherer Gewalt, Krankheit (ärztliches Attest) oder schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers.
→ Übersetzung: Kurzfristige Absage? Pauschal 300 €. Hoffen wir, dass wir das nie brauchen.
(2) Bei Absage eines Termins weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin wird ein pauschales Ausfallhonorar in Höhe von 300,00 € (netto) fällig.
(3) Das Ausfallhonorar entfällt bei nachweislicher höherer Gewalt, Krankheit (ärztliches Attest) oder schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers.
§ 7 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber stellt alle erforderlichen Informationen, Zugangsdaten, Unterlagen und Ressourcen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
(2) Verzögerungen durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Auftraggebers gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
(3) Mehraufwand durch mangelhafte Mitwirkung wird nach Aufwand berechnet.
→ Übersetzung: Ich brauche deine Infos und Zugänge. Ohne das kann ich nicht zaubern.
(2) Verzögerungen durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Auftraggebers gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
(3) Mehraufwand durch mangelhafte Mitwirkung wird nach Aufwand berechnet.
§ 8 Vertraulichkeit
(1) Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
(2) Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses zeitlich unbegrenzt fort.
→ Übersetzung: Was du mir erzählst, bleibt bei mir. Für immer.
(2) Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses zeitlich unbegrenzt fort.
§ 9 Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie Verletzung von Garantien.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, maximal auf die Auftragssumme.
(3) Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
→ Übersetzung: Ich hafte, wenn ich Mist baue. Aber nicht, wenn dein Drucker explodiert.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, maximal auf die Auftragssumme.
(3) Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
§ 10 Urheberrecht und Nutzungsrechte
(1) Alle im Rahmen der Leistungserbringung erstellten Arbeitsergebnisse bleiben geistiges Eigentum des Auftragnehmers.
(2) Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
(3) Die Weitergabe von Arbeitsergebnissen an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
(4) Bei vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein unbefristetes Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke.
→ Übersetzung: Was ich für dich mache, darfst du nutzen. Aber nicht an die Konkurrenz weitergeben.
(2) Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
(3) Die Weitergabe von Arbeitsergebnissen an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
(4) Bei vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein unbefristetes Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke.
§ 11 Kündigung
(1) Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende ordentlich kündigen.
(2) Bereits erbrachte Leistungen sind auch im Falle der Kündigung zu vergüten.
(3) Kündigungen bedürfen der Schriftform (auch E-Mail ausreichend).
→ Übersetzung: Wenn's nicht passt, können wir aufhören. Aber fair: Was gemacht wurde, wird bezahlt.
(2) Bereits erbrachte Leistungen sind auch im Falle der Kündigung zu vergüten.
(3) Kündigungen bedürfen der Schriftform (auch E-Mail ausreichend).
§ 12 Netlify Deployment & technische Aspekte
(1) Sofern im Leistungsumfang enthalten, erfolgt das Deployment von Websites über Netlify (Netlify, Inc., USA).
(2) Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewährleistung für die Verfügbarkeit der Netlify-Dienste.
(3) Bei Nutzung von Netlify können Daten in die USA übertragen werden. Weitere Infos: https://www.netlify.com/privacy/
→ Übersetzung: Ich stelle deine Website auf Netlify bereit. Wenn Netlify down geht, kann ich nichts dafür.
(2) Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewährleistung für die Verfügbarkeit der Netlify-Dienste.
(3) Bei Nutzung von Netlify können Daten in die USA übertragen werden. Weitere Infos: https://www.netlify.com/privacy/
§ 13 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
§ 14 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Köln, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
→ Übersetzung: Deutsches Recht. Kölner Gerichte. Hoffen wir, dass wir das nie brauchen.
(2) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Köln, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
Stand: Januar 2026 | Letzte Aktualisierung: 13.01.2026 | NEXT·AI | Josef Shitawey